Rolf Leube alias "Mr. Dresden" mit Benjamin Biedlingmeier

Dresdner Winterglanz leuchtete in Zürich

Pro Jahr werden in Dresden 72.500 Übernachtungen aus der Schweiz gezählt. Tendenz steigend. Man rechnet mit einem Plus von sieben Prozent in diesem Jahr. Dresden ist bei den Eidgenossen sehr beliebt. Die Mischung aus Hochkultur mit der Semperoper und Frauenkirche sowie dem alternativen Angebot in der Neustadt, die unendlich vielen Möglichkeiten, das Umland zu erleben, oder das Shopping-Angebot von Luxuswaren (Meissener Porzellan oder Glashütter Uhren) machen die sächsische Landeshauptstadt zu einem attraktiven Ziel. Der für die Schweizer günstige Wechselkurs zum Euro befördert die Reiseentscheidung, genauso wie die gute Fluganbindung der Airline Etihad Regional, die zweimal am Tag direkt Dresden und Zürich verbindet.

Dresdner Allianz

Besucher unserer Stadt müssen aber jedes Jahr neu gewonnen werden“, weiß Dr. Bettina Bunge, Geschäftsführerin der Dresden Marketing GmbH. Deshalb entstand mit dem Chef der Dresden-Information, Lars Knüpfer und dem Vorsitzenden des Tourismusverbandes, Johannes Lohmeyer bereits im Sommer die Idee, eine exklusive Präsentation unter dem Motto „Dresden gibt dem Winter Glanz“ in Zürich, der größten Schweizer Stadt, für Reise-und Kongressveranstalter sowie Journalisten zu organisieren. Die Marketingchefin fand schnell Gehör bei 20 Tourismusanbietern aus Dresden und dem Umland, die das Anliegen finanziell unterstützten und eine starke Werbe-Allianz schmiedeten. Die Hotels Hilton, Maritim, Swissôtel, Bülow Palais und Best Western Macrander, das Grand Café & Restaurant Coselpalais der Rank & Büttig Gastronomie, das Weingut Schloss Proschwitz Prinz zur Lippe, die Porzellan-Manufaktur Meissen, der Flughafen Dresden International mit Ethiad Regional, das Verkehrsmuseum Dresden und das Assisi Panometer, die Staatsoperette, die Tourismus Marketing Sachsen GmbH, die Dresden Tourismus GmbH und das Schlösserland Sachsen mit Schloss Pillnitz.

Im illustren Kreis der Dresden-Anbieter war auch Mr. Dresden® mit der Rolf Leube und Partner GmbH vertreten, der den Schweizer Gästen vor allem die traumhaften Möglichkeiten schmackhaft machte, in Dresdner Wohnimmobilien zu investieren. Die Deutsche Zentrale für Tourismus unterstütze die Dresden-Präsentation und half bei der Organisation, vor allem auch bei der Anmietung des Zunfthauses zur Meisen am Münsterhof, dem schönstenZunfthaus im Rokoko-Stil in Zürich. Die Abendveranstaltung der Dresdner war dort eine große Ausnahme, denn sonst wird es nicht für Fremde vermietet. Es gehört zu den historisch wertvollsten Gebäuden der Altstadt und beherbergt die Porzellan- und Fayencensammlung des Schweizerischen Nationalmuseums.

Kulinarisches aus Sachsen

 „Liebe geht durch den Magen“ heißt ein weises Sprichwort. Das gilt auch für die Liebe zu einer Stadt. Die konnte Sternekoch Benjamin Biedlingmaier mit Bravour für die Schweizer Gäste zaubern. Sein 3-Gänge-Menü unter dem Motto „Sächsische Küche neu interpretiert“ löste eine wahre Begeisterung aus. Die Vorspeise „Unterm Blauen Wunder“ bestand aus einer zarten Goldforelle mit Apfel & Meerrettich. „Dresden umwerfend anders“ hieß das Hauptgericht mit einer Variation vom Rind mit Erbsen, Karotten und Zwiebeln. Das Dessert „Süsse Genüsse von der Elbe“ brachte Dresdner Quarkkeulchen mit Eierlikör auf die Tische. Dazu wurden die Top-Weine vom Weingut Schloss Proschwitz Prinz zur Lippe eingeschenkt. Mit Original Dresdner Christstollen und dem einzigartigen Meißner Stollenlikör wurde der genussreiche Abend abgerundet. Zwischen den Gängen gab es Hörgenuss durch Ingeborg Schöpf und Andreas Sauerzapf von der Staatsoperette Dresden.