Blasewitz Ensemble

Dresden - Blasewitz

Das Objekt

Lage-/Objektbeschreibung
„Blasewitz Ensemble“, Neubau Sebastian-Bach-Straße 7-9 in Dresden

Die Elbwiesen und der Waldpark mit ihren gepflegten Rad- und Wanderwegen eröffnen vielfältige Sport- und Freizeitmöglichkeiten. Die Elbe sowie der Elberadweg sind fußläufig zu erreichen und bieten die Möglichkeit zu „endlosen Fahrradtouren“ bis in die Sächsische Schweiz bzw. ,wer möchte und die nötige Ausdauer besitzt, sogar bis Hamburg.

Der Schillerplatz, das Zentrum von Blasewitz, bietet Ihnen Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf und ist in wenigen Minuten fußläufig zu erreichen. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Straßenbahn kann man bequem in wenigen Minuten das Stadtzentrum erreichen.

Gute Anschlüsse werden auch für die nahe liegende Sächsische Schweiz geboten.
Dominiert wird Blasewitz vor allem von denkmalgeschützten Villen aus der Gründerzeit. Im Stadtentwicklungsplan Dresdens wird auf die gut erhaltene Bausubstanz verwiesen und Wert darauf gelegt, den historisch gewachsenen Charakter dieses Stadtteils zu erhalten.

WOHNKOMFORT

Die Vorzüge des Umfeldes wurden in die Mehrfamilienhäuser übertragen. Alle Räumlichkeiten sind großzügig, durchdacht, lichtdurchflutet und mit einem Aufzug direkt in die Wohnungen (ab. 1. OG) versehen. Es entstehen jeweils vier Wohnungen pro Haus welche sich über die gesamte Etage erstrecken.

Die Mehrfamilienhäuser Sebastian-Bach-Str. 7-9 werden mit einer Solaranlage zur Unterstützung der zentralen Warmwasseraufbereitung ausgestattet.
Das Vorhaben erfüllt mit bester Bauqualität und -ausführung, Fußbodenheizung, Aufzug direkt in die Wohnungen (ab 1. OG), hochwertigen Materialen und Sanitäreinrichtung, Kaminzug, elektrische Rollläden und der Einbau einer Solaranlage höchste energiesparende Ansprüche.

Wenn Sie es wünschen, werden wir die Grundrisse gemäß Ihrer Vorstellung verändern. Grundsätzlich kann Ihre persönliche Vorstellung zur Ausstattung realisiert werden. Die Mehrfamilienhäuser auf der Sebastian-Bach-Str. 7-9 erwarten Sie mit allen Möglichkeiten zur Entfaltung Ihres ganz persönlichen Wohnkomforts.

Der Standort

DIE GESCHICHTE VON DRESDEN-BLASEWITZ

Zwischen Dresden und Pirna an der Elbe wurde das Dorf Blasewitz gegründet, welches 1349 erstmals urkundlich erwähnt wurde.

Das Dorf lebte von der Landwirtschaft, zum Teil auch vom Garten- und Weinanbau. Das Waldgebiet um Blasewitz war ab 1697 ein wichtiges Jagdrevier der Wettiner. Der einstige Dorfplatz ist der heutige Schillerplatz am Blauen Wunder.

Das Dorf entwickelte sich rasch zum beliebten Ausflugsziel, Dresdner errichteten später Landhäuser. Mitte des 19. Jahrhunderts zog es immer mehr Dresdner nach Blasewitz und die Anzahl der prächtigen Villen wuchs stetig. Das Zentrum Blasewitz wurde der Schillerplatz. Per Zwangsverordnung des Innenministeriums wurde Blasewitz 1921 als einer der reichsten Vororte Dresdens eingemeindet.

Die heutige Sebastian-Bach-Straße wurde bis zur Eingemeindung von Blasewitz Sommerstraße genannt. Im Wohnhaus Nr. 7 (heute 22) lebte zwischen April 1883 bis zum Mai 1884 der Abenteuerschriftsteller Karl May mit seiner Ehefrau, der später in die Dresdner Innenstadt, dann nach Radebeul verzog. May verfasste im Haus seinen Roman “Das Waldröschen” und Teile des Buches “Die Liebe des Ulanen”. Seit 1991 erinnert an ihn eine Gedenktafel.

DIE LAGE DRESDEN-BLASEWITZ

Die Sebastian-Bach-Str. 7-9 ist eines der letzten Grundstücke, das man als Kleinod bezeichnen kann.

Der Stadtteil Blasewitz kann als attraktivstes Stadtviertel seiner Art in Dresden mit einem sehr hochwertigen Stadtbild bezeichnet werden. Neben Striesen, Loschwitz, Plauen und Weißer Hirsch besitzt Blasewitz die meisten und wohl auch qualitativ wertvollsten und die besterhaltendsten Villen Dresdens. Blasewitz hat bis heute den Charakter einer Villen- und Landhausortschaft.
Der Stadtteil Blasewitz zeichnet sich durch seinen hohen Anteil an Grünflächen und eine sehr gute Infrastruktur aus. In unmittelbarer Nähe befinden sich u. a. das Universitätsklinikum, das Stadtzentrum, der Schillerplatz mit dem „Blauen Wunder“, die Elbe, Kindergärten, Schulen, Kino, Post und medizinische Einrichtungen.

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